Konfliktfall Tzenketh

Raum der Vereinigten Föderation der Planeten

Moderator: Hokan Ashir

Konfliktfall Tzenketh

Beitragvon GNN Redaktion am Donnerstag 22. Oktober 2009, 10:23

(Da die UFP es unterließ, ihren Beitrag zu posten, hole ich es nach)

an: Cardassia
kopie: Föderation, Klingonen, DC Leitung

sehr verspätet aber es soll im Zusammenhang zu cardassianischen Handlungen stehen



Cassius Dallaire Gilmore
Secretary for Foreign Affairs

An die Regierung Cardassias!

Die Föderation sieht die cardassianischen Aktionen auf Tzenketh mit großer Sorge.
Die einseitige Gründung eines tzenkethischen Rumpfstaats OHNE Absprache den örtlichen Verantwortlichen der Föderation und der Klingonen auf Tzenketh stellt ein Affront gegen die interstellare Kooperation dar.
Durch diese Handlungen werden die Beziehungen Cardassias zur und sein Ansehen in der Föderation auf schwerste belastet.
Die Cardassianer erklärten sich seinerzeit bereit in Kooperation mit der Vereinigten Föderation der Planeten und dem Klingonischen Imperium gemeinsam für Frieden, Sicherheit und Wohlstand des tzenkethischen Volks zu sorgen.Das gegenwärtige Verhalten ist gegen alle vertraglichen Abmachungen und gegen jede Verantwortung wie sie von einer Großmacht zu erwarten ist.

Wir erwarten umgehend eine Rückkehr der cardassianischen Verantwortlichen in die Koordination des Verwaltungskontrollrats - andernfalls wird die Föderation dies als Vertrauensbruch seitens der Cardassianischen Union werten. Es dürfen keine zwei tzenkethischen Staaten existieren. Das tzenkethische Volk muss geeint sein! Seine Rechtslegitimität liegt auf Tzenketh und nicht auf der provinziellen Kzarrha Welt.

Hochachtungsvoll
Secretary Cassius Dallaire Gilmore
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Re: Konfliktfall Tzenketh

Beitragvon GNN Redaktion am Donnerstag 22. Oktober 2009, 10:24

an: Klingonenreich
kopie: Föderation DC Leitung




Cassius Dallaire Gilmore
Secretary for Foreign Affairs

Ich grüße den Kanzler der Klingonen Torleq und Botschafterin Doughqul,

Die Cardassianer haben unsere Abmachungen im Tzenkethi Verwaltungsprogramm gebrochen.Sie haben den Kontrollausschuss verlassen.
Anstelle gemeinsam mit uns Tzenketh zu verwalten benutzn sie ihren Verantwortungsbereich Tzenkeths für ihre eigenen Zwecke.
Die Föderation ist nach reiflicher Überlegung der Meinung die Legitimität des föderiert-klingonischen Verwaltungsgebiets auf Tzenketh zu unterstreichen. Wir verwalten nicht nur den größten Teil des tzenkethischen Volks sondern auch die Hauptwelt.Es muß klar sein daß nur das tzenkethische Volk in eigener und freier Abstimmung sein Schicksal bestimmen kann und nicht die Militärstrategen auf Cardassia Prime.
Wir schlagen den Klingonen daher vor die Unabhängigkeit Tzenkeths voranzutreiben und die Tzenkethi beim Bestreben eines eigenen freien Staats zu unterstützen.Natürlich muß dies in geordneten Rahmen geschehen.
Staat Tzenketh als Vasallenstaat an uns zu binden sollten wir eine Zusammenarbeit auf freiwilliger Basis anstreben und den Tzenkethi verständlich machen daß die Föderations-Klingonen-Allianz ihre Rechte eher respektieren wird als Cardassia Prime.
Eine Entlassung der Tzenkethi aus der militärischen Besatzung würde ihren Staat als legitimen Nachfolger des Patriarchats festlegen.

Wir erwarten ihre Ansichten und Vorschläge.

Hochachtungsvoll
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Re: Konfliktfall Tzenketh

Beitragvon Kreldon am Montag 26. Oktober 2009, 20:59

Offizielle Mitteilung des Zentralkommandos der Cardassianischen Union

Betreff: Austritt aus dem vereinigten Kontrollrat der tzenkethischen Besatzung

In Reaktion auf die Protestnote der Vereinigten Föderation der Planeten gegen die Cardassianische Union erklärt das Zentralkommando :

1. In Anbetracht der immer längeren Hinauszögerung der tzenkethischen Besatzung durch die Föderation sind wir nicht länger bereit, die berechtigten Bestrebungen der Tzenkethi auf Selbstbestimmung und Unabhängigkeit zu ignorieren. Die Cardassianische Union ist nicht der Ansicht, dass das Cardassianische Volk den Komplizen zur Realisierung der imperialen Pläne der Föderation spielen soll, welche die Besatzung zur Formung eines ihren Interessen entsprechenden tzenkethisch-"demokratischen" Staates missbrauchen wollte.

2. Das tzenkethische Volk ist frei, selbst über sein Handeln zu bestimmen. Wir sehen uns nicht berechtigt, eine Staatsgründung zu unterdrücken, die die Tzenkethi in der Cardassianischen Besatzungszone selbst in ihrem Interesse betrieben haben.

3. Unser Volk fühlt sich verpflichtet, dem tzenkethischen Interesse auf eine Zukunft, die statt Krieg und Chaos Sicherheit, Ordnung und Frieden verspricht, zu dienen. Daher wird die Cardassianische Union solange Schutzmacht der Tzenkethischen Grenzunion bleiben, bis eine freie tzenkethischen Regierung stabile Verhältnisse sicherstellen kann.

4. Stabile Verhältnisse kommen erst in Betracht, wenn sich das tzenkethische Volk in freier Selbstbestimmung von seinen übriggebliebenen Besatzern entledigt hat. Statt die Wiederherstellung der ganzen Besatzung der Tzenkethi zu fordern, wie es die Föderation in ihrer Protestnote tat, fordern wir die sofortige Einstellung deren eigener Besatzung. Die Regierung der tzenkethischen Grenzunion wird nur mit unabhängigen und freien Vertretern der restlichen tzenkethischen Welten über eine Vereinigte Neugründung eines gesamttzenkethischen Staates verhandeln. An der Unabhängigkeit und Freiheit der Vertreter darf kein Zweifel bestehen.

5. Da die gegenwärtigen politischen Verhältnisse außerhalb der Tzenkethischen Grenzunion dem in keinster Weise entsprechen, sehen wir uns gezwungen, die Grenze zwischen der Grenzunion und den Besatzungszonen der Föderation und Klingonen auch für Kriegsheimkehrer und Familienzusammenführungen solange zu sperren, bis die Föderation und Klingonen die Grenzunion als freien Staat anerkennen und für die Rechte der betreffenden Tzenkethi bürgen können.

6. Die Cardassianische Union hegt entgegen einiger Verleumdungen keine Gebietsansprüche gegenüber der Föderation, Klingonen oder Tzenkethi. Als Schutzmacht werden wir jedoch jeden Angriff auf die Tzenkethische Grenzunion, sei es offen durch Krieg oder insgeheim durch terroristische Agenten als direkten Angriff auf Cardassia betrachten und unserer Schutzverantwortung gegenüber den Tzenkethi in jeder Weise nachkommen.

im Auftrag
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Re: Konfliktfall Tzenketh

Beitragvon Joulesh am Montag 9. November 2009, 15:53

Die Reaktion der Klingons

Qapla' Präsident Ashir,
Qapla' Secretary Gelmore,
Qapla' Rat der Föderation,

ohne lange Reden möchte ich gleich zur Sache kommen. Das Kriegervolk der Tzenkethi braucht das Recht auf Selbstbestimmung, um ihren Stolz und ihre, wenn auch geringere als unsere, Ehre wiederherzustellen. Was aber sollten sie mit einer überholten und veralteten Staatsform wie der Demokratie anfangen? So ein Vorschlag ist eine Beleidigung für jede Kriegerseele und wir, der Qang und ich, sind sicher dies wurde nur aus Unvorsichtigkeit so ausgesprochen. Die Tzenkethi brauchen eine starke Führung aus ihren eigenen Reihen, die nicht auf Schwachpunkte des alten Systems wie einen Patriachen setzt.

Wir dürfen nicht vergessen, daß diese Umwandlung sehr lange dauern wird. Sie müssen ein neues und ehrbares Regierungssystem finden und dabei die Schulden an die Galaxies bezahlen. Der Versuch der Cardassianer die Tzenkethi zu kontrollieren darf nicht geduldet werden. Wir werden das cardassianische Besatzungsgebiet nicht anerkennen! Wenn die Tzenkethi in einigen Jahren so weit sind ihren Staat, der nur rechtmäßig aus den Besatzungsgebiet der Föderation und des klingonischen Imperiums hervorgehen kann, zu leiten wird das ohne neue Entwicklungen eine iher ersten Herausforderungen sein. Aber die Cardassianer sind schwach und können nie solange ein Kriegervolk gefangen halten!

Geben wir den Tzenkethi mehr Entscheidungsfreiheit. Aber langsam und mit Bedacht. Eine der größten Tugenden eines jeden Kriegers ist die Geduld.

Qapla'
Dughqul HoD tuq Qoloth gharwI' jaw

Joulesh
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