Das hier ist eine Zusammenfassung über mehre Plays. (für Fehler übernehme ich keine Haftung, denn sie dienen der Eroberung der Weltherrschaft)
Die IKS QeH II Crew stürzte bei einen Jagdausflug auf einen Klasse M-Planeten ab.(Es war nicht die Schuld des Piloten). Durch die Fügung des Schicksals schaffte es Clayton, das Shuttle unsanft auf den Boden aufzusetzen. Aber dabei beschädigte er die Impulsreaktor, so dass es alle mit Mühe und Not noch rechtzeitig aus dem Shuttle schaften, bevor diese in die Luft flog. Die Druckwell erfasste das Team und warf es zu dem Boden, wo sie alle Bewusstlos liegen blieben. Die Tage vergingen und Nach und Nach kamen sie wieder zu Bewusstsein. Außer Torleq HoD er hatte sich schlimmer Verletzt, das Team sah sich in der Hütte um, die aus Pflanzen bestand. Dughqul, Fiona, Grris und Clay drehten sich um, als die Türe aufging und eine kleine katzenähnliche Kreatur den Raum betrat. “ Klasrak maklu darntuk seklam“ die Sprache konnte keine Verstehen, doch nach den Dughqul ihnen ihre Hände zeigte und sie aufmerksam machten das von ihnen keine Gefahr von ihnen ausging, kam eine weitere Kreatur in den Raum. Grris untersuchte kurz den HoD in der Zeit machte sich Clayton auf dem Weg mit Fiona um was Essbares zu finden. Alle Raume bestanden aus Pflanzenwände und ein 30cm breiter Graben mit Wasser floss durch den Raum. Diese Wesen brachten wasser und was zu Essen in den Raum. Nach dem essen zerstreute sich das Team um die gegen zu erkunden. Dughqul blieb solange bei Torleq, währen Grris die Küche nach rohes Fleisch durchsuchte und Clayton und Fiona sahen sich die anderen Räume an. Torleq wachte auf und alle kehrten zu Lagebesprechung zurück.
10 Tage später war das Team so weit das sie die Katzenwesen verstehen konnten. Ihre Freunde nannten sich Iskai, sie waren Nett und Freundlich, doch durften sie die Hütte nicht verlassen. BrchTqu versuchte sich im Keller an die Schrotteile und fluchte über den Piloten. Clayton war auf der Hut, da seine Affäre wie es Torleq nannte immer noch hinter ihn her war. Und er wollte sich nicht jedes Mal von Fiona retten lassen. Torleq schafte es, eine Audienz beim Häuptling zu bekommen. Sie verlassen das erste Mal seit 14 Tage die Hütte, warme, feuchte Luft und die Geräusche des Dschungels schlugen ihnen entgegen. Die Hütten waren alle aus Pflanzen gebaut worden. Der erste Weg führt sie zu Taverne, in der es köstlich nach Essen und starken Alkohol riecht. Sie kehren dort ein und warten drauf, das man sie abholten. Nach einer Stunde betrat eine Frau die Taverne und stellte sich als Iskai In Toga vor, sie führte die Gruppe in eine große Halle, außer den Ältesten, befanden sich auch noch einige Wachen und Edel gekleidete Iskai dort. Torleq grüße den Ältesten und stelle die anderen vor. Im Gespräch kam raus das es eine Möglichkeit gab vom Planeten zu kommen aber dafür mussten sie weiter ins Land reisen. Das Gespräch wurde von Lärm aus der Vorhalle unterbrochen. Ein Dunkel gekleideter Riese kam im den Raum gestürmt und zog eine Waffe. Nach dem der Attentäter geschossen hatte verschwand dieser wieder. Das schlimmste an der Sache war das der Attentäter ein Klingone war. Das Team und die Wachen stürzten hinter ihn her. Der Älteste wurde schwer getroffen und lag im Sterben und starb dann auch schnell. Der Klingone war so schnell verschwunden wie er auch gekommen war. Ein Jäger trat auf Torleq zu und teilte ihn mit das diese Klingone aus Sirinaar kam und das es dort mehre geben würde. Und es stellte sich heraus das die Iskai dachten, das sie eine Delegation aus sein Sirinaar. Um die ehre wieder herzustellen sollten sie den Attentäter finden und herbringen. Das Team zögerte nicht lange und brach sofort mit eine Jägerin auf. Sie kamen schnell voran und hatten die hälfte des Weges geschafft. Als ein Übergroßen Hühnchen aus dem Gebüsch gesprungen kam und auf Clayton zu rannt um ihn mit den Schnabel zu treffen. Mit vereinten Kräften schaften sie es das Abendessen zu
Erlegen. Brch nahm das Huhn über die schulter und man machte sich wieder auf dem Weg. Grade als die Sonne unterging, passierten sie eine Abzweigung die nach Gurubashi –Arena führte. Man kam über ein, das man dort übernachtete und am anderen Tag von dort weiter zog. Umso näher sie dieser Arena kamen um so lauter wurde der Kampf- und Feierlärm. Man schlug an einer freien Stelle das Nachtlager auf. Nach dem man gegessen hatte zogen brech in den Arena Kampf und die anderen bummelten über den Markt. Kaum war die Sonne aufgegangen packten die 6 alles wieder ein. Aber anstelle weiter zu laufen, mieten sie sich große Flugtiere an. Diese brachten sie zum nächsten Etappenziel Dungaz. Kaum waren die Tiere gelandet, wurden sie auch schon vom Flugmeister Willkommen geheißen. Da draußen ein schrecklicher Schneesturm herrschte, setzte sie einige Tage aus. Brch Tqu versuchte in der Zeit einen Communicator zu bauen. Clayton half dabei und nach Stunden schafte Brch Tqu es auch eines herzustellen. Es wurde ein Funkspruch abgesetzt und danach machte man sich zum Aufbruch bereit. Zusammen zogen sie durch den Schnee dahin, was mühsam war als auf sie eine Frau zugelaufen kam die am brüllen war. Schnell stellte sich heraus, das die Frau überfallen worden ist und man ihr das Kind geraubt wurde. Ehrbar wie Klingonen nun mal sind suchte sie die Übeltätet, Bangwa-Riesen 5 stück an die Zahl. Kurze Zeit später bekam die Mutter ihr Kind wieder und dir Riesen waren erschlagen.
Tage später erreichten die 6 die Grenze zur Raltas Salzwüste. Nach dem sie Düne über Düne wanderten fanden sie gegeben Abend fanden sie eine Oase. In diese schlugen sie dann ihr Nachtlager auf und begannen das Wasser abzukochen. Torleq machte sich noch mal auf eine Runde zugehen und als er nach einer stunde nicht wieder kehrte zog Clay los um ihn zu suchen. Nach und nach wurden sie überwältig und nieder geschlagen. Man brachte die 6 in einer Stadt in der Nähe, wo man sie an auf einer Bühne an einen Pfahl kettete. Die Menge vor der Bühne schrie durch einander, und als ein ziemlich rundliches
Geschöpft der grünen Spitzohren auf die Bühne hüpft schwieg die Meute.
Ab hier geht es weiter
Clayton zerrte an seine Ketten und sah zu den Anderen. “Und jetzt?“



